Colonia Tovar Venezuela

admin | Mai 5th, 2010 - 07:36

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Colonia Tovar Venezuela – Coloñia Tovar – La Colonia Tovar – Tovar Venezuela
Vier, fünf Stunden braucht man am Wochenende, um die 42 Kilometer aus Caracas hier hochzufahren: So dicht ist der Stau, so endlos viele Autos schieben sich dann die Straße hoch. Denn Colonia Tovar, das 1843 von Auswanderern aus Baden gegründet wurde und über ein Jahrhundert lang von der Welt völlig abgeschieden vor sich hinlebte, ist heute eines der Lieblingsziele der Wochenendausflügler aus der Metropole Caracas. Haidy Collin, die Tourismusreferentin der Gemeinde, spricht von einer “Gegenwelt”, und wenn man gerade aus Caracas mit all seinem Luxus und all seinem Elend hier hinaufgeflüchtet ist, ist nichts plausibler als dieses große Wort für dieses kleine Nest. Wie ausgestreut liegen die rot gedeckten, adretten weißen Häuschen, von Obstgärten und Gemüsebeeten umgeben, auf einem Bergrücken inmitten von dichten, weiten Wäldern. Kaum Lärm, reine Luft, der Blick geht weit ins Land.

Aber Gegenwelt, das ist mehr als der Kontrast zwischen Stadt und Land. Colonia Tovar ist deutsch bis zum Deutschtümeln, und das ist genau diese Art der Exotik, die die Venezolaner schätzen. “Colonia Tovar ist eine starke Marke”, sagt Haidy Collin. Damit sind nicht nur die Kohl- und Salatköpfe, die Möhren und Zwiebeln, die Erdbeeren und Pfirsiche gemeint, die die Bauern des Ortes nach Caracas verkaufen und deren Ruf so gut ist, dass mitunter die Landwirte anderer Regionen so tun, als stamme ihr Gemüse auch von dort.


Mit der Marke Colonia Tovar verbinden die Touristen vor allem Erlebnisgastronomie wie im Café Muuhstall, im Restaurant Rebstock, im Mutterhaus oder im Biergarten, wo blonde, blauäugige Bedienungen im Dirndl wahre Orgien an Würstchen, Kassler und Eisbein mit Sauerkraut, an Germknödel, Apfelstrudel und Schwarzwälder Kirschtorte anrichten. In den Andenkenläden sind die Kuckucksuhren der Renner. Das ist Deutschtum, das deutscher ist als in Deutschland. “Hier sind schon Deutsche durchgekommen, die haben geschworen, dass unser Stollen besser ist als der bei ihnen”, sagt Claudia Breidenbach, die Chefin des Rebstock, stolz.

Wie sieht ein typisch deutsches Dorf aus? In Colonia Tovar fällt die Antwort nicht anders aus als in Deutschland. Es ist die Unser-Dorf-soll-schöner-werden-Ästhetik, die das Ortsbild prägt. Rauputz und Giebelchen, Wagenräder und Wackersteine, Blumenkübel und Jägerzäune, außerdem sehr viel aufgemaltes Fachwerk – das ist die Außenansicht eines Dorfes, in dem selbst die Zahnärztin und der Computer-Shop mit Schildern in Reichsfraktur auf sich aufmerksam machen. Die schlichte, schöne Architektur einer Gründerzeit, in der es noch keine Baumärkte gab, kann man nur noch an einzelnen, musealen Häusern bewundern.

Eine Erfolgsgeschichte mit unsicherer Zukunft

Den Ersten der Tod, den Zweiten die Not, den Dritten das Brot – diese Generationenabfolge beschreibt auch die Geschichte von Colonia Tovar. Rund 400 Auswanderer traten 1843 den langen Weg aus dem von Armut und Missernten geplagten Großherzogtum Baden nach Venezuela an. In langen Strapazen schleppten sie sich hier hoch, wo ihnen der Grundbesitzer Martín Tovar das Land schenkte, das heute seinen Namen trägt. Die Kosten der Überfahrt mussten sie abarbeiten, es kam zu Zwist und Streit mit dem Organisator der Auswanderung. Auch unter sich waren die Einwohner der Kolonie selten einig,…….

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Ahnenforschung



Canaima Venezuela – Weltkulturerbe

admin | April 26th, 2010 - 09:50

Canaima Venezuela – Roraima – de Roraima – Monte Roraima – Venezuela

Informationen über den Nationalpark Canaima in Venezuela, der zum Weltnaturerbe der Unesco gehört.

Der Nationalpark Canaima – Parque Nacional Canaima – befindet sich in der Gran Sabana, im Bundesstaat Bolívar im Südosten von Venezuela. Im Süden grenzt er an Brasilien und Guyana. Im Jahr 1962 wurde der Nationalpark ……




Haiti Spenden – eine Ueberraschung !

admin | April 1st, 2010 - 07:12

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Haiti Spenden – Venezuela spendet doppelt so viel wie die USA !!!

Kaum hat die Geberkonferenz für Haiti in New York begonnen, überbieten sich die Staaten mit Spendenangeboten – teilweise in überraschender Höhe.

Noch vor Ende der Geberkonferenz in New York haben die Vereinten Nationen doppelt so viel Geld wie erhofft für das von einem Erdbeben heimgesuchte Haiti gesammelt. Innerhalb der ersten Stunden der Konferenz mit mehr als 140 Staaten haben 16 Nationen und Institutionen 7,81 Milliarden Dollar zugesagt.

Drei Viertel des Geldes kamen von drei grossen Spendern: die Interamerikanische Entwicklungsbank, Venezuela und die USA. Die amerikanische Aussenministerin Hillary Clinton sagte dem Land 1,15 Milliarden Dollar aus Washington zu. Das Geld solle in Landwirtschaft, Gesundheitswesen, Energieversorgung und Verwaltung des Landes investiert werden.

Auf zehn Jahre verteilt

Für eine grosse Überraschung sorgte Venezuela, das Haiti fast doppelt so viel versprach: Fast 2,12 Milliarden Dollar will Caracas spenden, wenn auch knapp die Hälfte davon über zehn Jahre verteilt.

Übertroffen wurde Venezuela von der Interamerikanischen Entwicklungsbank: Die IDB will mit 2,2 Milliarden Dollar etwas mehr als Venezuela zahlen, vier Fünftel davon aber auch über die Dekade verteilt.



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Venezuela Internet – FREI

admin | März 22nd, 2010 - 07:20

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Venezuela Internet jetzt fuer alle frei!

Regierung des südamerikanischen Landes weitet öffentliche Internetzugänge aus.

Von M. Daniljuk

amerika21.de

Freies Internet für Venezuela

In Venezuela wurden am gestrigen Sonntag 24 neue “Infozentren” eröffnet, in denen der Bevölkerung die kostenfreie Nutzung von Computern und Internetmöglich ist. Die Infrastruktur wird durch die Stiftung Infocentro betreut und durch die Regierung unterstützt. In den vergangenen zehn Jahren wurden 668 solcher Zentren aufgebaut, die meisten von ihnen in abgelegenen Regionen. Neben Internet-Zugängen bieten die Betreiber Computerkurse an. Im Mittelpunkt der Initiative steht vor allem die Vermittlung von technischen Fähigkeiten an die Bevölkerungsgruppen, die über keine eigenen Computer und Internetzugänge verfügen.

Die venezolanische Regierung verfolgt seit Jahren ein Programm zur “technologischen Alphabetisierung”. Neben dem Programm der Infozentren verfolgt das Land ein Programm, das Laptops an Grundschulen bringt. Verwendet wird dafür nicht-proprietäre Software wie etwa die eigene Linux-Distribution GNU Canaima. Zur Entwicklung freier Software hat Venezuela inzwischen mehrere eigenen Hochschulen aufgebaut.

In den vergangenen 10 Jahren stieg die Zahl der Internet-Zugänge in Venezuela von 820.000 im Jahr 2000 auf 7,5 Millionen im vergangenen Jahr 2009.

Bei der Einweihung der neuen “Infozentren” dementierte Präsident Hugo Chávez erneut, dass die ve esennezolanische Regierung Pläne verfolge, den freien Austausch von Inhalten im Internet zu kontrollieren oder zu regulieren. In der vergangenen Woche hatten internationale Medien über angebliche Absichten zur Kontrolle des Internets berichtet. Anlass war eine Auseinandersetzung um das venezolanische Internet-Portal “Noticiero Digital”. In dessen Open-Posting-Bereich hatten anonyme Personen mehrmals fälschlich den Tod von einzelnen Ministern aus dem Kabinett-Chávez verkündet. Aus diesem Anlass hatte Chávez die Unterstützer des bolivarischen Prozesses aufgerufen, sich stärker im Internet zu engagieren und daran erinnert, dass auch das Internet kein rechtsfreier Raum sei.

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Salto Angel Venezuela

admin | März 8th, 2010 - 07:13
Der hoechste Wasserfall der Erde !

Der hoechste Wasserfall der Erde !

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Der Salto Angel – der höchste Wasserfall der Welt – ist ohne jeden Zweifel das bekannteste Highlight des Nationalparks Canaima. Dieser imposante Wasserfall befindet sich im Südosten Venezuelas gelegen am Rio Churun. Er ist etwa 15 Mal höher als die Niagara-Fälle und seine Wassermassen stürzen sich vom Plateau Auyan Tepuy, im Dschungel des Gebirgsmassiv der Guayanas, ganze 979 Meter in die Tiefe. Es ist ein unvergleichbares Naturwunder, gewaltig und beeindruckend für die, die das Glück haben, ihn vor sich zu sehen.

Entdeckt wurde der Wasserfall 1937 durch den us-amerikanischen Luftfahrer und Abenteurer James C. Angel und bekam so seinen Namen. Die Ureinwohner der Gegend nennen ihn “Kerekupai-Merú”, was in der Pemón-Sprache so viel heißt wie “Sprung aus dem tiefsten Ort”.

Obwohl der Salto Angel nur durch eine wenigstens eintägige Bootstour von Canaima aus erreichbar ist, hat er sich zu einer der größten Touristenattraktionen Venezuelas entwickelt. Da sich der Wasserfall mitten im venezolanischen Urwald befindet, sind Besucher allerdings auch heute noch auf das Flugzeug angewiesen, um die Lagune von Canaima zu erreichen. Während der Trockenzeit ist der Wasserfall weniger imposant und wegen des niedrigen Wasserstandes auf dem Rio Churún, einem Seitenarm des Rio Carrao, nur bedingt per Einbaum zu erreichen. Dafür ist die Wahrscheinlichkeit, einen von Wolken ungetrübten Blick auf den Berg und Wasserfall genießen zu können, wesentlich größer.

Wie kommt man zu Salto Angel

Wie kommt man zu Salto Angel

Der Präsident Venezuelas, Hugo Chávez, hat sich am im Dezember 2009 dafür entschieden, dem Salto Angel wieder seinen ursprünglichen Namen, Kerepakupai – Merú, zurückzugeben.

„Wie könnten wir die Idee anerkennen, dass der Wasserfall von einem Jungen entdeckt wurde, der aus den USA angeflogen kam? Wenn wir das machen, dann tun wir ja so, als hätte dort niemand gelebt. Niemand sollte mehr von Salto Angel sprechen. Das ist unser Wasserfall und es gab ihn, bevor Angel jemals drüberflog.“

– Hugo Chavez

Venezuela – Bolivar abgewertet

admin | Januar 10th, 2010 - 09:12

Venezuela Bolivar

Venezuela Bolivar



Venezuelas Präsident Hugo Chavez hat am Freitag eine Abwertung der nationalen Währung Bolivar gegenüber dem Dollar bekanntgegeben.

Künftig werde es zwei Wechselkurse geben: 2,6 und 4,3 Bolivar für einen Dollar. Seit 2005 lag der offizielle Kurs bei 2,15 Bolivar je Dollar.

Auf dem Schwarzmarkt wurde die US-Währung allerdings schon zu deutlich höheren Kursen wie z.B. 1 :5 bzw. 1:6 getauscht.

Chavez sieht sich im elften Jahr seiner Herrschaft mit einer Rezession und einer galoppierenden Inflation konfrontiert. Zu der Abwertung wurde er auch von der Wirtschaft gedrängt. Sie habe das Ziel, die Wirtschaft Venezuelas zu stärken, nicht notwendige Importe zu reduzieren und den Export zu fördern, sagte Chavez im Fernsehen.

Der Bolívar Fuerte (BsF) (deutsch: Starker Bolívar, Plural Bolívares Fuertes) ist seit dem 1. Januar 2008 die Währung Venezuelas. Der ‘alte’ Bolívar (Bs.) blieb noch bis Ende 2008 im Umlauf. 1000 alte Bolívares entsprechen einem neuen Bolívar. Am Ende des Umtauschprozesses wird der Bolívar Fuerte wahrscheinlich das Währungssymbol Bs. des alten Bolívars weiterführen, wie es im Artikel 1 des Gesetzes zur Währungsumwandlung festgelegt ist.

Der Wechselkurs zum US-Dollar bleibt fest, von früher 2150 auf jetzt 2,15 Bolívares Fuertes. Der wirkliche Wert des Bolivar zeigt sich allerdings auf der Straße, wo ca. fünf bis sechs Bolivares für einen US-Dollar aufgebracht werden müssen. Die Zentralbank gab bekannt, dass für die neue Währung auch ein neuer ISO-Code mit den Buchstaben VEF gilt, welcher den alten (VEB) ersetzt. Weiterhin gab sie bekannt, dass die neuen Banknoten und Münzen das Wort „Fuerte“ nicht enthalten werden. Seine charakteristischen Eigenschaften lassen jedoch eine problemlose Unterscheidung zur den Geldscheinen und Münzen der alten Währung zu.

Venezuela und Kuba ….

admin | Dezember 21st, 2009 - 08:10

erweitern Ihre Allianz.

Die Staatschefs von Venezuela und Kuba, Hugo Chávez und Raúl Castro, haben eine umfangreiche wirtschaftliche Zusammenarbeit beschlossen. Außerdem planen sie mit sieben weiteren linksorientierten Ländern Mittel- und Südamerikas eine Einheitswährung.

Kuba und Venezuela wollen ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit weiter verstärken. Beide Staaten schlossen am Wochenende vor dem Auftakt des Gipfeltreffens der Alba-Staaten in Havanna Kooperationsabkommen im Umfang von umgerechnet 2,2 Milliarden Euro. Nach einem Treffen mit dem früheren kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro zeigte sich Venezuelas Staatschef Hugo Chávez erfreut über den Gesundheitszustand des 83-Jährigen.

Die am Samstag unterzeichneten 285 bilateralen Abkommen betreffen die Bereiche Gesundheit, Bildung, Erziehung und Verkehr, aber auch Sport, Landwirtschaft und Fischerei sowie die Öl- und Metallindustrie. Geplant seien zudem mindestens sieben staatliche Gemeinschaftsunternehmen in den Branchen Zucker, Aluminium, Verkehr und Landwirtschaft.

Öl gegen Lehrkräfte

Venezuela ist mit Abstand der wichtigste ….

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isla margarita

admin | Dezember 2nd, 2009 - 07:32

isla-margaritaDie Isla Margarita ist eine karibische Insel die zu Venezuela gehoert. Die Flaeche der Insel betraegt etwas mehr als 1000 qkm wo sich zwei grosse Staedte La Asunción und Porlamar befinden. Die Einwohnernzahl liegt bei ca. 500.000 Menschen. Die wunderschoene Isla Margarita gehört zweifellos zu den schönsten Reisezielen in der Karibik. Das Klima ist das ganze Jahr über recht ausgeglichen, mit wenig Regen, und durch ihre Lage abseits des Hurricane bleibt die Isla Margarita von den tropischen Stürmen verschont. Man findet hier alles, was man sich für einen Traumurlaub wünscht: herrliche, mit Palmen umsäumte Sandstrände und das glasklare, angenehm warme karibische Meer. Auch zum Surfen, Segeln, Wasserski laufen und Tauchen ist die Insel ideal. In den zahlreichen Restaurants und Tavernen werden köstliche Fische und Meeresfrüchte zu erschwinglichen Preisen angeboten, aber auch andere landestypische Fleisch- und Reisgerichte sowie natürlich eine Vielzahl tropischer Früchte und exotischer Cocktails.

Isla Margarita – Venezuelas Topadresse für den Karibikurlauber

Sonne satt – heiße Rhythmen Im Gegensatz zu den einstigen spanischen Kolonialherren sind heute sonnenhungrige Europäer auf Margarita willkommen. Das hat die Insel außer Sandstränden und exotischem Flair noch zu bieten. Nur einen Katzensprung von der Nordküste des südamerikanischen Kontinents entfernt liegt die größte und meistbesuchte Insel Venezuelas – die Isla Margarita. Die „Perle der Karibik“, wie sie von den Einheimischen mit Stolz genannt wird, ist eine Insel der Gegensätze. Hier treffen auf kleinstem Raum verschiedenartigste und sehr eindrucksvolle Landschaftsformen aufeinander. Auf Margarita ist nur wenig von der wirtschaftlichen Misere des südamerikanischen Staates und – damit verbunden – von Arbeitslosigkeit und Armut zu spüren. Viele Annehmlichkeiten wie luxuriöse Ferienherbergen, ein großes Freizeitangebot und erstklassige Restaurants versüßen das Inselleben. Auch wohlhabende Venezolaner wissen die Vorzüge eines solchen Paradieses direkt vor der eigenen Haustür zu schätzen. Viele besitzen hier Ferienhäuser und kommen an Wochenenden oder Feiertagen vom Festland herüber.

Träumen unter Palmen

Vor allem die Aussicht auf exotische Badeferien lockt alljährlich Tausende von Sonnenhungrigen auf die „Antilleninsel unter dem Winde“. Bei einer Küstenlänge von 165 Kilometern reihen sich feinpudrige Sand- an schöne Muschelstrände. Imposante Steilhänge, sattgrüne Lagunen und palmenbestandene Buchten bilden einen interessanten Kontrast. Während die Südküste mit warmem, ruhigem Wasser lockt, ist die karibische See im Norden und Osten rauher. Neben La Playa (westlich von Manzanillo), Gasparico (nordöstlich von Pampatar) und der Playa Caribe (östlich von Juangriego) führt vor allem die Playa El Agua (bei Manzanillo) die Hitliste der schönsten Strände auf Margarita an. Hier findet man all das, was man von einer „richtigen“ Karibikinsel erwartet. Hohe, schlanke Palmen flankieren den südlichen Teil der Playa El Agua und werfen ihre Schatten auf den herrlich weißen Sand – eine atemberaubend schöne Kulisse zum Blau des Meeres. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Restaurants und Bars säumen den Strand und bieten allerlei exotische Leckereien.

Chavez Hugo trift sich …

admin | November 27th, 2009 - 08:13

Chavez Hugo trift sich mit Ahmadinedschad.

Der venezolanische Staatschef hält das iranische Nuklearprogramm für legitim. Sanktionen schließt er aus.

Was Chávez mit Ahmadinedschad vereint, ist die Abneigung gegen die USA. Im Kampf gegen den “Imperialismus” würden die Völker der beiden Länder zusammenstehen, sagte Ahmadinedschad. Chávez wirft Washington vor, durch ein Militärabkommen mit Kolumbien einen Krieg gegen Venezuela vorzubereiten. Ahmadinedschad sieht in den USA einen Aggressor und erklärte, die “wirkliche Besorgnis der Menschheit” betreffe die Waffenarsenale der USA und ihrer Verbündeten.

Unterdessen wollen die Weltmächte …………..weiter lesen
Quelle: www.abendblatt.de

Venezuela Chavez

admin | November 14th, 2009 - 08:14
Chavez Hugo

Chavez Hugo

Bildquelle: Cortesía Miraflores

Venezuela Hugo Chávez:
USA und Kolumbien bereiten Angriff vor !

Venezuelas linksgerichteter Staatschef Chavez: Washington und Bogotà schlossen “teuflischen Pakt”.

Caracas – Venezuelas linksgerichteter Staatschef Hugo Chávez hat erneut massive Vorwürfe gegen die USA und Kolumbien erhoben. Die Regierungen beider Länder hätten einen “teuflischen Pakt” geschlossen, um einen Krieg gegen Venezuela vorzubereiten und den bolivarischen Sozialismus zu bremsen, sagte Chávez an Freitag in Caracas mit Blick auf das kürzlich abgeschlossene Militärabkommen zwischen Washington und Bogotá. “Wir sind verpflichtet, das Vaterland von Simón Bolivar (südamerikanischer Unabhängigkeitsheld) zu verteidigen.”

Chávez betonte, Venezuela werde niemanden angreifen, “aber wir sind darauf vorbereitet, uns zu verteidigen, und sie wird es teuer zu stehen kommen, sich mit uns anzulegen”. Zwar sei George W. Bush nicht mehr US-Präsident, aber Barack Obama “geht den ……………

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Textquelle: derstandard.at

Venezuela – Kriegsspiele verboten?

admin | November 13th, 2009 - 06:52

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Was sich bereits Ende August dieses Jahres abzeichnete, ist nun tatsächlich in trockenen Tuechern. In Venezuela wurde seitens der Nationalversammlung ein Gesetz beschlossen, dass saemtliche “kriegerischen Spielzeuge” aus dem Land ausschließen soll. Gemeint sind damit unter anderem auch Spiele, die hierzulande als “Killerspiele” bezeichnet werden.

Nach Ansicht der Nationalversammlung erhoehen die Titel die Gewaltbereitschaft Jugendlicher und senken die Empathie und das Mitgefühl anderen Menschen gegenüber. Da das Gesetz beschlossen wurde, wird das Ganze auch bald in Kraft treten. Verboten werden damit die Produktion, der Verkauf sowie der Import derartiger Spiele. Bei Zuwiderhandeln, insbesondere dem Verkaufen von Kriegsspielen, drohen dem Taeter bis zu fünf Jahre Gefaengnis.
Quelle: Christopher Link

de chavez – Konflikt ?

admin | November 9th, 2009 - 08:34

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Nach der Unterzeichnung eines umstrittenen Militaerabkommens zwischen den USA und Kolumbien hat Venezuelas President Hugo Chávez zur Vorbereitung auf einen moeglichen Krieg mit dem Nachbarland aufgerufen.

Kolumbien will im Konflikt mit Venezuela die internationale Staatengemeinschaft einschalten. Der Präsident von Kolumbien Alvaro Uribe weise „die Kriegsdrohungen der venezolanischen Regierung“ zurück und wolle beim Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sowie bei der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) Protest einlegen.

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez wies die Streitkräfte am Sonntag an, sich auf einen möglichen bewaffneten Konflikt mit dem Nachbarland einzustellen. „Sich darauf vorzubereiten, ist der beste Weg, den Krieg zu vermeiden“, sagte Chávez in seiner wöchentlichen Rundfunkansprache. Falls es zum bewaffneten Konflikt komme, „könnte sich dieser auf den ganzen Kontinent ausweiten.




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Nach einem neuerlichen Grenzzwischenfall in der vergangenen Woche hat Venezuela 15.000 Soldaten in die Grenzregion geschickt. Hintergrund der Spannungen ist ein neues Militärabkommen zwischen Kolumbien und den USA. Washington und Bogotá hatten Ende Oktober die Nutzung kolumbianischer Militärbasen durch die US-Armee beschlossen.

Die Vereinbarung erlaubt den US-Streitkräften für die nächsten zehn Jahre die Nutzung von mindestens sieben Stützpunkten in Kolumbien. Nach US-Angaben sollen die Stützpunkte für den Kampf gegen Drogenhandel und Terrorismus genutzt werden. Die Pläne waren bei den linksgerichteten Regierungen der Nachbarländer Venezuela und Ecuador auf scharfe Ablehnung gestoßen. Sie werfen den USA vor, ihren Einfluss in Südamerika vergroessern zu wollen.

Textquelle: welt.de
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Venezuela – Sean Penn

admin | Oktober 30th, 2009 - 08:36
chavez jugo

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Fotoquelle: agenciabrasil.gov.br

Will vielleicht einen Film in Venezuela treffen: Sean Penn trifft den Praesidenten Hugo Chavez.




Der amerikanische Filmstar Sean Penn hat sich privat mit dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez getroffen und dabei angedeutet, einen Film in Venezuela drehen zu wollen.

Chavez teilte mit, der Oscar-Preisträger habe bei der Unterredung am Mittwoch gesagt, er werde eventuell den Roman «Die verlorenen Spuren» des kubanisch-französischen Schriftstellers Alejo Carpentier verfilmen. Der Cervantes-Preisträger Carpentier veröffentlichte 1953 diesen Roman über die Reise eines US-Anthropologen und Komponisten in den Dschungel. Die Handlung spielt grösstenteils am Fluss Orinoco in Venezuela. Carpentier starb 1980 in Paris.

Venezuela – morrocoy

admin | Oktober 29th, 2009 - 15:42
morrocoy

morrocoy

Bild: Luiz Castro


Morrocoy – nacional morrocoy – parque nacional morrocoy




Im Nordwesten von Venezuela besetzt der Nationale Park von Morrocoy, irdische Zonen aber auch aquatische. Innerhalb des Traurigen Golfes blenden sie einer Unmenge von Inseln, Eiländern oder Inseln und Strände mit einer unerhörten Schönheit. Sogar ist es nötig, zum Schwimmen zu wagen und vorbereitet zu sein, um sich zu vergnügen, obwohl das Beste darin bestehen wird, die Dienste der Boote abzumachen, um Hunderte von Inseln und Ecken aufzudecken, um zu manchen Orten zu kommen.

Gelegene im Zustand des Falken, sehr nah von der Bevölkerung von Tucacas und Chichiriviche, die Strände von Morrocoy, sind sie etwas weniger, als traditionelle. Zum Beispiel ist es nötig, bereit zu sein zu schwimmen, um zu einem der Kaldaunen Zugang zu haben, um das Paradies zu treffen.

Sogar, einige von ihnen, sind sie nur in Wasserfahrzeugen zugänglich. Zwischen den Inseln und den bekanntesten Eiländern sind die Betrunkene Insel, Hut, Salz, Playuela und Peraza.

Wunderbare Strände zu genießen, ist einer der Hauptgerichte im Gebiet.

Das Tauchen erlaubt, außerdem eine Welt von Koralle und Fischen wenige Meter unter der Oberfläche aufzudecken. Die Strandvielfalt zieht Besuche des ganzen Landes und fremde Besucher an.

Um zum Gebiet des Nationalen Parks von Morrocoy Zugang zu haben, ist es nötig, durch die regionale Autobahn bis Valencia einzutreten, seit der Hauptstadt des Landes abreisend, Caracas. Seit Valencia ist es nötig, in der Autobahn Hafen Haar zu verbinden, und gegen Morón abzulenken, und Tucacas, etwa 40 Kilometern bis den Eingang des Parks folgend.

Nach dem Eintreten können wir die Dienste genießen, die sie in mancher Bevölkerung, als Röhre León, Morrocoy, Lizardo und Aguasalobre anbieten. In zahlreichen Ladeplätzen teilen sie Boote, die Touristen in den unterschiedlichen Stränden und Eiländer von Morrocoy transportieren.

Innerhalb des Parks und schon befinden sich einige der schönsten Eiländer auf der Küste, zu einer bedeutenden Entfernung, von denen sie eingeschifft besucht sein können. Drei der Eiländer sind empfohlen, um Sporttauchen auszuüben: Nordische Insel, Halbe Insel, und Südliche Insel.

Es existieren abwechslungsreiche Gasthäuser, Unterkünfte und bis Zeltlager im Park. Ohne Zweifel werden die Tage in Morrocoy unvergesslich sein.

Quelle: lbestbeachesdez.blogspot.com

Venezuela Jobs

admin | Oktober 22nd, 2009 - 08:36

Praktikumsbörse

Name des Arbeitgebers:

Compas Tours C.A.

Branche:

Gastronomie/Tourismus/Reiseveranstalter

Postleitzahl:

6301

Ort:

Isla Margarita/ Venezuela

Ansprechpartner:

Herr Andreas Krohn

Tel. des Ansprechpartners:

0058/412/0947149

E-Mail:

info@compastours.com

Quelle: www.unicum.de