Weltenbummler Reisen

admin | Mai 10th, 2010 - 08:58

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Weltenbummler – Weltenbummler Reisen
In den vergangenen vier Jahren hat es Barbara und Ulrich Nottebaum genau fünf Monate in Hude gehalten. Seit beide im Jahr 2000 in den Vorruhestand getreten sind, bereisen sie die Welt. Alaska, Indien, Nepal oder China hatten sie bereits gesehen – jetzt war Südamerika an der Reihe.

In ihrem Wohnmobil reisten sie von Argentinien über Bolivien, nach Peru und schließlich nach Chile. „In Bolivien lebt man in den Wolken. Dort wären wir am liebsten länger geblieben“, sagt Barbara Nottebaum. Da die Regierung Visa aber nur für drei Monate pro Jahr ausstellt, sei das nicht möglich gewesen.

In drei- bis viertausend Metern Höhe campierten die Huder Eheleute in den Bergen Boliviens. Neben der Landschaft zeigen sie sich vor allem auch von den Menschen beeindruckt: „Die Bevölkerung ist sehr zurückhaltend. In den Höhen des Landes sind die Menschen sehr arm. Schon die kleinen Kinder müssen sich den ganzen Tag lang um das Vieh kümmern“, erzählt Ulrich Nottebaum. In ihrem Wohnmobil hatten sie Spielzeug und Fußbälle gebunkert, die sie unterwegs an die Kinder verteilten.

Auf der Strecke ging es für die Eheleute zum Teil abenteuerlich zu. „Hierzulande wird viel über Schlaglöcher im Asphalt geschimpft, aber wir haben etwas ganz anderes erlebt. Die Schotterstraßen in Südamerika sind nicht mit denen hier zu vergleichen“, sagt Barbara Nottebaum. Ihr Wohnmobil stellten sie nachts in der Nähe von Hotels oder einfach am Strand ab.

„Wenn wir an einem Wasserfall vorbeikamen, haben wir unsere Frischwasserversorgung aufgefüllt. Eingekauft haben wir in kleinen Läden in den Bergen“, so Nottebaum. Dort habe es nicht immer alles zu kaufen gegeben, vor allem die Versorgung mit frischem Obst und Gemüse sei schwierig gewesen. Ihre Wäsche wuschen sie oft in Flüssen oder in Wäschereien in den Städten.

In über drei Jahren hat das Paar 80 000 Kilometer in Südamerika zurückgelegt. „Wir werden oft gefragt, ob man sich auf acht Quadratmetern nicht in die Haare kriegt. Das tun wir, aber nicht mehr als ……

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Stevia Paraguay

admin | April 16th, 2010 - 06:33

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Die paraguayischen Kleinbauern machen im Rahmen der Kampagne “Stoppt den unfairen Handel” auf Stevia aufmerksam. Die Genossenschaften bauen das Süsskraut Stevia Rebaudiana als Alternative zu Coca und anderen Pflanzen an und suchen nun Fair – Trade – Vertriebskanäle in der Schweiz.

In kirchlichen Kreisen und Schulen berichten die Bauern über Erfahrungen mit dem Anbau von Stevia, das er in der paraguayischen Genossenschaft angebaut wird.

Die Basler Hilfswerke unterstützen die Landwirte bei der biologischen Produktion des Süsskrauts Stevia. Seit zehn Jahren fördert es über die Stiftung Uñatatawi auch den biologischen Anbau von Gewürz- und Heilkräutern und eröffnet so alternative Einkommen zur Coca – Produktion.

Zertifizierung als Ziel

Die Kleinbauern von Paraguay verdienten mit Stevia fast soviel wie mit Coca. Stevia sei bereits als biologisches Produkt zertifiziert. Nun strebt die Genossenschaft auch eine Zertifizierung durch die internationalen Fairtrade Labelling Organizations (FLO) an.

Nachfrage noch gering, Tendenz steigend

Um das Max – Havelaar – Label zu erhalten, müssen würdige Arbeitsbedingungen und gerechte Preise garantiert sein – aber auch Angebot und Nachfrage stimmen. “Stevia ist in der Schweiz noch wenig bekannt und die Nachfrage wohl gering”, erklärt Vesna Stimac, Mediensprecherin bei Max Havelaar.

Zudem gebe es für Stevia bislang noch keinen internationalern Fair Trade Standard. Eine Zertifizierung für den Schweizer Markt allein wäre zu aufwändig.

Dennoch wertet die Max Havelaar-Sprecherin das Süsskraut als spannendes Produkt, “vor allem aus entwicklungspolitischer Sicht”. Für die Kleinbauern  stelle die Pflanze eine wichtige Alternative zum Coca – Anbau dar.

Verträge mit Firmen

“Wir haben schon einige bedeutende Märkte für Stevia”, räumt Amba ein. Die wichtigsten Abnehmer seien auch die lokalen Märkte in Paraguay und Bolivien als auch USA, Japan, Peru, Chile. Mit einigen Firmen, die Stevia als Süssstoff für ihre Produkte verwenden, habe die Genossenschaft bereits Verträge. Die Kleinbauern möchten die Pflanze auch in Europa vermarkten.

Die Schweiz ist als Abnehmerin besonders interessant: In Europa ist sie das einzige Land, das Stevia – Extrakte zulässt. Allerdings muss für jedes neue Produkt, das mit Stevia gesüsst ist, beim Bundesamt für Gesundheit eine Einzelbewilligung angefordert werden. Vom naturbelassenen Kraut selbst dürfen jedoch in Teemischungen höchstens zwei Prozent vorhanden sein.

Solange nur Stevia – Extrake und nicht die Blätter vertrieben werden können, müssen sich die Genossenschaften gedulden. Sie verkaufen die Pflanze kiloweise und in getrockneter Form auf heimischen und amerikanischen Märkten.


Paraguayische Produkte für die Schweiz

Für Heinz Bichsel, hat die Produktion für den nationalen und lateinamerikanischen Markt klar Vorrang. Das Hilfswerk unterstütze Meprosor jedoch weiterhin bei der Suche nach internationalen Kontakten und Absatzkanälen.

In 2010 sollen Interessierten in der Schweiz Produkte aus Paraguay vorgestellt werden, darunter auch Stevia. Dabei müssen die Bäuerinnen und Bauern aus Paraguay überzeugen, dass sie die Erzeugnisse mit gleichbleibender zertifizierter biologischer Qualität und in den erforderlichen Mengen liefern können.

Laut Bichsel erhoffen sich die Genossenschaften von den europäischen Fair Trade Kanälen einen relativ gesicherten Absatz und faire Preise.

weitere Informationen, Preise und Vertriebsbedienungen erhalten Sie bei:

Stevia TEAM – stevia@paraguay-info.eu


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Perdomo setzt sich als Solist in Szene

admin | März 17th, 2010 - 07:16

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Perdomo – der aus Venezuela stammende Solist – Ravi Coltrane
Ueli Bernays ⋅ Wer Coltrane heisst, aber nicht auch John, der muss im Jazz ein Leben lang im Schatten stehen. Ravi Coltrane, der zwei Jahre alt war, als John Coltrane, sein Übervater, 1967 das Zeitliche segnete, scheint sich damit längst abgefunden zu haben. Statt irgendeiner anderen Kunst zu frönen oder ein anderes Instrument zu spielen (etwa Piano, wie seine Mutter Alice Coltrane), wählte er ebenfalls das Saxofon, das Tenorsaxofon. Und statt irgendeinen alternativen Stil zu kopieren oder selbst eine ganz eigene Spielweise zu entwickeln, trat er fast schicksalsergeben in die Fussstapfen des legendären Vaters.

«Giant Steps»

Im Namen des Vaters also zelebriert er seither eine Jazz-Ästhetik, in der die Akkorde gespreizt werden, in der das harmonische Gefüge bisweilen auseinanderbricht und die Musik modal gestaltet wird. Im Moods zeigte Ravi auch immer wieder, wie sicher er mit sogenannten «sheets of sounds» umzugehen versteht – jener von John Coltrane geprägten Spielweise, in der rasche Tonfolgen, Scales und Arpeggi geschichtet werden. Als Finale spielte er überdies «Giant Steps», die Parade-Nummer des Vaters. Bei furiosem Tempo profilierte er sich hier als beflügelter Virtuose, der die Strickmuster seiner Arpeggi sehr geschickt variierte.

Was dem Sohn indes abgeht, das ist die elegische Kraft, die missionarische Wucht, die einst sein Vater entfaltete. Obwohl Ravi wahrscheinlich das Instrument seines Vaters spielt – jedenfalls mutmassten dies die Saxofonisten und «Saxofonologen» im mittelmässig besuchten Moods –, fehlt seinem Sound der hymnische Zauber. Sein Tonfall wirkt dafür leicht, luftig und sympathisch unprätentiös. Das gilt selbst für jene komplexen Eigenkompositionen, in denen Ravi Coltrane mit seinen versierten Kollegen Luis Perdomo am Piano, Drew Gress am Kontrabass und Ej Strickland am Schlagzeug das Coltranesche Vermächtnis frisch aufbereitet, originell weiterentwickelt.

Was die Rhythmik betrifft, geht Ravi Coltrane tatsächlich eigene Wege. Seine Kompositionen legt er bisweilen unter einen geradlinigen Swing, typischer sind indes leichte Latin- oder Funk-Rhythmen. Die Stücke folgen dabei einerseits oft metrisch verschachtelten Patterns, wobei Thema und Improvisationen durch Piano oder Bass kontrapunktisch grundiert werden. Andrerseits experimentiert Ravi Coltrane auch mit fliessenden Tempo-Verschiebungen, was auch für den heutigen Jazz noch ungewöhnlich ist.

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Flugverbindungen – LAN und Iberia

admin | Februar 10th, 2010 - 09:06

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Iberia baut Flugverbindungen nach Sued- und Lateinamerika aus

Chile Flug – Peru Flug – Bolivien Flug – Argentinien Flug

Nach Peru werden bis zu 11 Direktflüge pro Woche ab Madrid angeboten, was einer Angebotserhöhung von fast 40 Prozent entspricht. In Zusammenarbeit mit LAN ermöglicht dies außerdem weitere Verbindungen innerhalb Perus sowie nach Bolivien. Zu den bereits bestehenden 14 wöchentlichen Flügen nach Buenos Aires wurden noch 3 zusätzliche eingerichtet. Das bedeutet bis zu drei Flüge am Tag zu verschiedenen Uhrzeiten, um allen Kundenwünschen gerecht zu werden.

Nach Quito wird das Angebot um drei wöchentliche Flüge im Codeshare mit LAN erhöht. Nach Bogota und Havanna wird an mehreren Flugtagen ein größeres Fluggerät eingesetzt, nämlich der A340-600 mit entsprechend größerem Platzangebot. Außerdem werden nach Bogota ab Juni drei, ab Oktober dann fünf neue Frequenzen eingerichtet.

Iberia baut mit diesen Maßnahmen ihre Marktführerschaft auf den Strecken zwischen Europa und Lateinamerika weiter aus. Pro Woche werden durchschnittlich 250 Direktflüge zwischen den beiden Märkten durchgeführt. Zusätzlich zu den 17 Zielen, die Iberia selbst direkt anfliegt, werden in Zusammenarbeit mit anderen Gesellschaften 36 weitere angeboten. Iberia im Internet unter www.iberia.de. (ARGE Lateinamerika)





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Felices Fiestas

admin | Dezember 23rd, 2009 - 08:17
Felices Fiestas

Felices Fiestas

Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern ein fröhliches Weihnachtsfest !

  • Feliz Navidad Y Un Prospero Año Nuevo
  • Tupãra’y'ára rory ha Ary Pyahu guapo!
  • Wesołych Świąt Bożego Narodzenia i Szczęśliwego Nowego Roku.
  • Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr
  • Merry Christmas and a Happy New Year
  • Feliz Natal e Prospero Ano Novo
  • Joyeux Noël et heureuse année
  • Buon Natale e Felice Anno Nuovo oder Buone Feste Natalizie
  • クリスマス、新年おめでとうございます – Shinnen omedeto
  • Feliz Navidad y un Venturoso Año Nuevo
  • Радостного Рождества и всего наилучшего в наступающем Новом Году желает Вам …!
  • اجمل التهاني بمناسبة الميلاد وحلول السنة الجديدة
  • 圣诞快乐并贺新禧
  • sumaj jesuspa khaparin kachu, juj musuj watapiwan


Latainamerika Musik

admin | Dezember 17th, 2009 - 09:30
Karl Heinz Nicolli

Karl Heinz Nicolli



Die Gitarre als klassisches Konzert- oder Soloinstrument ist dagegen mehr eine Sache von Kennern und Spezialisten, obwohl es eine reiche und vielfältige Tradition in dieser Sparte gibt. Eine interessante Auswahl an Literaturstücken konnte man zuletzt in der Erlöserkirche zu Übach-Palenberg kennenlernen.

Zur Adventszeit hatte die evangelische Pfarrgemeinde Übach den Sologitarristen Karl-Heinz Nicolli gewonnen. Nicolli erlernte vor seinem Studium der klassischen Gitarre zunächst das Klarinettenspiel bei dem bekannten Solisten August Schmidt und spielte dann mehrere Jahre in verschiedenen Rockformationen Gitarre und Saxophon. Heute hat er sich vor allem der Gitarrenmusik aus Lateinamerika verschrieben und gibt bundesweit Solokonzerte.

Da die Gitarre zu den leisen und dezenten Instrumenten gehört, erwies sich die halbverdunkelte evangelische Kirche gerade für die Vorweihnachtszeit als perfektes Ambiente. Der Gefahr einer klanglichen Monotonie ging Nicolli durch sein ungemein subtiles und klanglich differenziertes Spiel souverän aus dem Wege. Die herbe Folkloristik des «Capricho Arabé» von Francisco Tárrega setzte da ein markantes Signal, ebenso das «Villancio de Navidad», in dem ein Weihnachtslied aus Paraguay verarbeitet wird. «Julia Florida» und «Milonga» entstammten ebenfalls der lateinamerikanischen Gitarrenkultur, während die «Evocation» von Luis Merlin meditativen Charakter aufwies.

Aber auch zeitgenössische Musik kam zu Gehör wie das dem Interpreten gewidmete «Frei wie der Wind» von Klaus Kortboyer, das mit seinen impressionistischen Akkordrückungen in ganz andere Klangsphären vorstieß. Mit einem Prélude aus der Cellosuite Nr.1 war Johann Sebastian Bach vertreten, der im übrigen auch eine Anzahl wenig bekannter Kompositionen für die Laute verfasst hat. Schließlich leitete das «Wonderful tonight» von Clapton in die Welt des modernen Pop und Swing, in dessen Stilbereich auch das nachfolgende «Time for Bossa» von Großnick hineingehörte. Das bekannte «Somewhere» aus der West Side Story von Leonard Bernstein rundete schließlich das abwechslungsreiche Programm ab.

Mit herzlichem Applaus bedankte sich das Publikum für die ausgezeichneten künstlerischen Darbietungen.

Quelle: www.az-web.de

Hilfe kam zu spät

admin | Dezember 16th, 2009 - 06:49



Ein 61-Jähriger ist auf einem Bauernhof in Schwadorf (Bezirk St. Pölten) plötzlich zusammengebrochen. Weil keine Rettungskräfte in der Region verfügbar waren, musste der Notarztwagen aus Melk anrücken. Bis zu seinem Eintreffen kämpften zwei Polizisten um das Leben des Patienten – leider vergeblich.


Urlaub in seiner alten Heimat wollte Norbert Sch., der vor vielen Jahren nach Paraguay ausgewandert war, machen. Freitagabend besuchte der 61-Jährige Freunde in Schwadorf. “Plötzlich sackte der Mann auf der Bank leblos zusammen”, schildert Gerhard Sterkl. Der Postenkommandant von Rabenstein an der Pielach war mit seinem pensionierten Kollegen Gerhard Nowak zufällig ebenfalls Gast auf dem Bauernhof. Sterkl: “Wir haben sofort die Rettung gerufen. Doch alle Wagen waren im Einsatz, sodass erst der Notarzt aus dem Nachbarbezirk alarmiert werden musste.”

“Kein Pulsschlag mehr”

Währenddessen leisteten die zwei Polizisten Erste Hilfe. “Es war kein Pulsschlag mehr feststellbar, dennoch kämpften wir mehr als eine halbe Stunde um das Leben des Mannes”, so Sterkl. Der eingetroffene Notarzt stellte schließlich fest, dass Sch. bereits beim Zusammenbruch tot gewesen sein dürfte.

von Christoph Weisgram und Mark Perry, Kronen Zeitung

WM 2010 – Suedafrika

admin | Dezember 4th, 2009 - 15:47

GRUPPE A :  Suedafrika, Mexico, Uruguay, Frankreich

GRUPPE B : Argentinien, Nigeria, Suedkorea, Griechenland

GRUPPE C: England, USA, Algerien, Slovenien

GRUPPE D: Deutschland, Australien, Serbien, Ghana

GRUPPE E: Holland, Daenemark, Japan, Kamerun

GRUPPE F: Italien, Paraguay, Neuseeland, Slovakei

GRUPPE G: Brasilien, Nordkorea, Elfenbeinkueste, Portugal

GRUPPE H: Spanien, Schweiz, Honduras, Chile

Suedamerika Lander in kursiv

Ganz schlecht erwischte es Brasilien. Die Suedamerikaner muessen gegen die Elfenbeinkueste (mit Superstar Drogba), Portugal (mit 94-Mio-Mann Ronaldo) und Nordkorea ran. Die schwerste Gruppe in Suedafrika!
—————————–
La selección paraguaya jugará en el grupo F, teniendo como cabeza de serie a Italia y a Nueva Zelanda y Eslovaquia, como los demás integrantes. Paraguay arrancará jugando ante Italia, el lunes 14 de Junio en Ciudad del Cabo, en el estadio Green Point.

Uruguay – Mujica gewinnt !

admin | November 30th, 2009 - 08:34
Jose Mujica (links)

Jose Mujica (links)

Uruguay – Mujica gewinnt Uruguay-Wahl

Der fruehere Guerillero José Mujica (geb. 20.05.1935) hat die Stichwahl um das uruguayische Praesidentenamt klar gewonnen.

Fuer den Kandidaten des linken Regierungsbündnisses Breite Front und dessen Vize, den frueheren Wirtschaftsminister Danilo Astori, stimmten nach Angaben aller drei Umfrageinstitute ueber 51 Prozent. Mujicas Gegenspieler, der konservative Ex – Praesident Luis Alberto Lacalle, kam demnach auf 44 Prozent.

1997 haben Rainer Hoffmann und Heidi Specogna den Dokumentarfilm Tupamaros realisiert. In ihm schildern José (Pepe) Mujica, Lucía Topolansky, Eleuterio Fernández Huidobro und Graciela Jorge die Geschichte ihrer frueheren Bewegung.

Brasilien vs. England

admin | November 15th, 2009 - 15:06

Brasilien vs. England 1:0

Rekordweltmeister Brasilien konnte sich im Testspiel in Doha mit 1:0 gegen England durchsetzen. Spanien bezwang Argentinien 2:1.

Der fuenfmalige Weltmeister Brasilien siegte in Doha 1:0 (0:0) gegen England und bleibt damit für die Englaender der Angstgegner Nummer eins.

Die Brasilianer sind damit seit über 19 Jahren gegen die Englaender unbesiegt.

Europameister Spanien setzte seine Erfolgsserie auch beim 2:1 (1:0) gegen Argentinien fort und hat nur eines seiner letzten 43 Spiele verloren.

Venezuela Chavez

admin | November 14th, 2009 - 08:14
Chavez Hugo

Chavez Hugo

Bildquelle: Cortesía Miraflores

Venezuela Hugo Chávez:
USA und Kolumbien bereiten Angriff vor !

Venezuelas linksgerichteter Staatschef Chavez: Washington und Bogotà schlossen “teuflischen Pakt”.

Caracas – Venezuelas linksgerichteter Staatschef Hugo Chávez hat erneut massive Vorwürfe gegen die USA und Kolumbien erhoben. Die Regierungen beider Länder hätten einen “teuflischen Pakt” geschlossen, um einen Krieg gegen Venezuela vorzubereiten und den bolivarischen Sozialismus zu bremsen, sagte Chávez an Freitag in Caracas mit Blick auf das kürzlich abgeschlossene Militärabkommen zwischen Washington und Bogotá. “Wir sind verpflichtet, das Vaterland von Simón Bolivar (südamerikanischer Unabhängigkeitsheld) zu verteidigen.”

Chávez betonte, Venezuela werde niemanden angreifen, “aber wir sind darauf vorbereitet, uns zu verteidigen, und sie wird es teuer zu stehen kommen, sich mit uns anzulegen”. Zwar sei George W. Bush nicht mehr US-Präsident, aber Barack Obama “geht den ……………

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Textquelle: derstandard.at

Bolivien Flug

admin | November 13th, 2009 - 07:04

TAM
TAM Airlines fliegt ab 1. Dezember 4x wöchentlich zwischen Sao Paulo und La Paz (Bolivien). Immer dienstags, donnerstags, samstags und sonntags startet Flug PZ711 um 22:30 Uhr in Sao Paulo. Nach einem Zwischenstopp in Asunción (Paraguay) von 23:30 Uhr bis 23:45 Uhr kommt die Maschine um 01.00 Uhr (Ortszeit) in La Paz an.

Die Rückflüge erfolgen immer montags, mittwochs, freitags und sonntags. Flug PZ710 startet um 01:30 Uhr in La Paz. Die Zwischenlandung in Asunción erfolgt um 04:45 Uhr; der Weiterflug von dort aus ist für 06:10 Uhr und die Landung in Sao Paulo für 08:10 Uhr vorgesehen.

Quelle: www.nur-flug-tours.de

Venezuela – Kriegsspiele verboten?

admin | November 13th, 2009 - 06:52

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Was sich bereits Ende August dieses Jahres abzeichnete, ist nun tatsächlich in trockenen Tuechern. In Venezuela wurde seitens der Nationalversammlung ein Gesetz beschlossen, dass saemtliche “kriegerischen Spielzeuge” aus dem Land ausschließen soll. Gemeint sind damit unter anderem auch Spiele, die hierzulande als “Killerspiele” bezeichnet werden.

Nach Ansicht der Nationalversammlung erhoehen die Titel die Gewaltbereitschaft Jugendlicher und senken die Empathie und das Mitgefühl anderen Menschen gegenüber. Da das Gesetz beschlossen wurde, wird das Ganze auch bald in Kraft treten. Verboten werden damit die Produktion, der Verkauf sowie der Import derartiger Spiele. Bei Zuwiderhandeln, insbesondere dem Verkaufen von Kriegsspielen, drohen dem Taeter bis zu fünf Jahre Gefaengnis.
Quelle: Christopher Link

Paraguay – neue Maerkte eroeffnet

admin | November 11th, 2009 - 15:15

Paraguay Asuncion

Paraguay Asuncion


Herbalife eröffnet neue Märkte in Vietnam und Paraguay – Asuncion!

Netcoo Online

November soll Paraguay folgen. Vietnam wird zum 13. Handelsland des Asien-Pazifischen-Raumes, das von William Rahn als Geschäftsführendem Direktor geleitet wird.

Mit einer Bevölkerung von ungefaehr sechs Millionen Einwohnern wird Paraguay zum 72. Markt. Gleichzeitig erreicht das Unternehmen damit eine tiefere Marktdurchdringung seines bisher aus 15 Ländern bestehenden Süd- und Zentralamerikanischen Geschäftes. Geschäftsleiter für die Region ist Patricio Cuesta. Die Herbalife Büros sowie das Vertriebszentrum liegen in der Hauptstadt Asunción.

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Mehr Paraguay Asuncion Informationen

Paraguay – World Cinema

admin | November 8th, 2009 - 14:04

Der World Cinema Fund (WCF)

ist vor fünf Jahren von der Berlinale ins Leben gerufen worden und hat sich seither zu einer der interessantesten Förderinstitutionen im Gegenwartskino gewandelt. Gezielt unterstützt der WCF Projekte aus Lateinamerika, Afrika, dem nahen Osten, Ost-, Südost- und Zentralasien und beschränkt sich dabei auf Länder, die sich eigene Förderinstitutionen für ästhetisch anspruchsvolles Kino nicht leisten können oder wollen. Im Kino in den Hackeschen Höfen werden bis Samstag einige Höhepunkte der bisherigen Arbeit vorgestellt.

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