Galapagos Floreana
Sie träumen von einem Yachturlaub auf den Galapagos Inseln? Das ist Ihnen bisher zu teuer gewesen? Dann haben wir jetzt für August ein einmalig günstiges Angebot für Sie! Genießen Sie das einzigartige Archipel im Pazifischen Ozean in wahlweise vier bis acht Tagen. Die erstklassige Yacht “Angelito” bringt Sie auf der Kreuzfahrt von einem Höhepunkt zum nächsten. Was Sie während der Tour vom 15. – 22. August 2010 alles erleben können und was es genau kostet, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst:
Tag 1 – Sonntag: Baltra – Isla Seymour
* Pelikane, Seelöwen, Krabben, Blaufußtölpel, Meeresechsen, Gabelschwanzmöwen, Meerleguane
* Wald von Galapagos Balsabäumen
* Fregattvogelkolonie
Tag 2 – Montag: Isla Sombrero Chino – Isla Bartolomé
* “Chinesenhut”
* Galpagospinguine
* Stricklava-Feld
Galapagos Kreuzfahrt – preiswert wie nie ! weitere Informationen
Paraguay Immobilien – attraktive Immobilienangebote !

Ecuador Folklore – Tanzgruppe Aya Huma
„Aya-Huma” lädt zum großen Latino-Event. Die ecuadorianische Tanzgruppe „Aya – Huma” präsentiert einen bunten Latino – Abend mit ecuadorianischen Tänzen plus Tombola.
Von verschiedenen Tanzgruppen und Überraschungsgästen unterstützt werden Spenden gesammelt, um Ecuador zum 2ten Male beim Karneval der Kulturen zu präsentieren.
Mit ecuadorianischen Spezialitäten wird für das leibliche Wohl gesorgt und Salsa-Rhythmen werden zum Tanzen animieren.
Latino-Event mit Aya-Huma
17.04.2010
19:00 Uhr
Glaskasten
Prinzenallee 33
133359 Berlin
Eintritt:
5,00 €
Für Kinder ist der Eintritt frei.
Ecuador Reisen aktiv erleben – Hier eine Beispielreise – Rundreise durch Ecuador
Quito – Banos
Gleich nach dem Besuch der prachtvollen Kolonialstadt Quito geht es zu dem landschaftlich reizvoll gelegenen Städtchen Baños, wo wir ein “adrenalinreiches” Rafting und einen Reitausflug am Fuße des aktiven Vulkans Tungurahua, wieder aktiv, unternehmen.
Papallacta – Thermalquelle
Ein weiteres Highlight ist die Biketour von den Anden hinunter ins tropische Tiefland des Amazonasgebiets. Entspannung finden wir in den herrlichen ……..
Papallacta Ecuador – termas papallacta, de Papallacta, Ecuador
Papallacta ist ein kleiner Ort in der Provinz Napo und liegt ca. 60 oestlich der Hauptstadt Quito. Diese kleine Stadt ist auch bekannt durch die Thermalbaeder (termas papallacta) die in einer Hoehe von 3300 m liegen.
Am Freitag kam Alex an und am Samstag gings gleich mal in die Thermalbaedern von Papallacta, zusammen mit Enrique (bei ihm habe ich auch noch Spanischunterricht genommen und alle Reisen gebucht hier) und 2 weiteren CH, Sonja und Susanne. Die Thermen sind sehr …………
Puerto Lopez war jetzt fuer zwei Tage mein Zuhause und heute Abend entfliehe ich dem doch sehr entspannten Leben hier um mal wieder einen Schritt weiter zu kommen.
Das Fischerdorf Puerto Lopez liegt in einer Bucht des Pazifiks nahe dem Nationalpark Machalilla. Puerto Lopez bietet sich als Ausgangspunkt für Besuche der traumhaften Strände in Los Frailes oder den Ausgrabungen in Agua Blanca ebenso an, wie als Startpunkt für eine Exkursion zur ……..
Baños – der volle Name lautet Baños de Agua Santa, Bäder des heiligen Wassers, auch Baños de Ambato genannt ist eine kleine Stadt mit ca. 20.000 Einwohnern in der ecuadorianischen Provinz Tungurahua und am Fusse des sehr aktiven Vulkans Tungurahua mit ueber 5000m Hoehe. Das Klima ist ganzjährig …………….
El Mindo – Mindo – Ecuador oder Ekuador ?!
Mein Wochenende in Mindo
Zusammen mit den anderen Volontaerinnen bin ich nach Mindo gefahren. Mindo liegt mitten in Nebelwaeldern ca. 2 Stunden nordwestlich von Quito. Mindo ist ein ruhiges Dorf gerade richtig zum Relaxen. Wir waren alle ziemlich muede von der Arbeit in der Fundacion und freuten uns auf ….
Ecuador 2010 – Ibarra Ibarra – San Miguel de Ibarra ist die Hauptstadt der ecuadorianischen Provinz Imbabura und des Kantons Ibarra. Ibarra hat ca. 130.000 Einwohner und liegt auf einer Höhe von ca. 2200 m in den nördlichen Anden Ecuadors, etwas mehr als 100 Kilometer nördlich von Quito. Aufgrund seiner engen Straßen und seiner kolonial anmutenden Architektur mit weissen Häusern und mit roten Dächern wird Ibarra auch „die weiße Stadt“ genannt. Koloniales Ambiente strahlt das wiederaufgebaute Ibarra vor allem an den Plätzen Parque Pedro Moncayo und Parque La Merced aus. Das Klima in Ibarra ist angenehm und über das Jahr relativ gleich bleibend. Jährlich finden in Ibarra am letzten Wochenende im September die Fiestas de los Lagos statt. Ibarra ist Ausgangspunkt für eine oft von Touristen unternommene Zugfahrt Richtung Küste. Die Strecke von Ibarra nach San Lorenzo in der Provinz Esmeraldas über Primer Paso wird dabei von einem auf den Unterbau eines Zuges gesetzten Bus bedient. Ibarra Bericht von Sonja Nun habe ich endlich etwas Zeit gefunden um euch von meinem Trip nach Ibarra zu berichten.. Am Morgen nach dem Konzert (also an Karfreitag) fuhren wir also von Quito nach Ibarra, eine Strecke von etwa 2 Stunden.. In Ibarra angekommen machten wir Halt an einem kleinen und wunderschoenen See ein bisschen ausserhalb von Ibarra um Zmittag zu essen. Danach fuhren wir ein bisschen um den See herum un konnten die total schoene Landschaft betrachten und schossen viele Fotos. Danach amchten wir uns auf die Suche nach einem Hotel und nach etwa 4 Runden durch die Stadt fanden wir dann schlussendlich auch eines. Den Abend verbrachten wir dann bei irgendwelchen Verwandten in San Antonio einem Dorf etwas ausserhalb von Ibarra. Dort konnten wir eine unglaublich eindrueckliche Darstellung (also wie ein Theaterstueck) der Kreuzigung von Jesus anschauen die wirklich riesig mit total viel Aufwand durchgefuehrt wurde… Am naechsten Tag fruehstueckten wir wieder bei diesen Verwandten (ich glaube das war irgendwie die Schwester von der Frau vom Cousin meines Gastvaters…) und sie nahmen uns dann mit an einen Ort etwas in den Bergen (in einer super schoenen Landschaft) wo es ein Frei- und Thermalbad gab… Da es schoen warm war gingen wir dann auch richtig baden und verbrachten einen schoenen Vormittag… etwa um 4 Uhr nachmittags gings wieder zurueck nach Ibarra und von dort direkt nach Atuntaqui, einer kleinen Stadt die sehr beruehmt ist fuer Kleidung.. und die Strassen sind wirklich voll von Kleidergeschaeften..!! Wir Maedels waren also im Paradies und zur feier des Tages hat unser Papa dann auch allen etwas gekauft
Am naechsten Tag war dann shcon Sonntag und somit gings wieder nach Hause.. Auf dem Weg haben wir noch Halt an einem weiteren See gemacht, einige Andenken gekauft und Fotos geschossen… einen zweiten Halt gabs in cayanne (ich glaube die Stadt hiess so) wo wir fruehstueckten und einige Spezialitaeten probierten und dn gings auch schon ab nach Quito.. Dort assen wir Zmittag bei meiner Tante und verbrachten den Nachmittag dort und gegen Abend waren wir wieder in Latacunga.. Und am naechsten Tag hiess es schon wieder Schule …
Das war also mein Trip nach Ibarra, wo es mir sehr gut gefallen hat, es gibt sehr schoene Natur rund um Ibarra und es war schoen wieder einmal etwas neues kennenzulernen! Nun sind es noch genau 60 Tage bis ich wieder nach Hause fliege und Ich will eigentlich nicht so wirklich weg von hier… Ich moechte jetzt einfach noch so viel wie moeglich unternehmen, erleben, sehen und die letzten Wochen gut ausnutzen!! geschrieben von Sonja – Austauschjahr in Ibarra – Blog
Mompiche – in der Provinz Esmeralda
Mompiche ist ein kleines Dorf im Süden von Esmeraldas. Die wenigen Bewohner, ca. 150 Haeuser, der Gegend leben vor allem vom Fischfang und Tourismus. Der Strand von Mompiche wird besonders zur Erholung genutzt, da die Gegend nur von wenigen Personen besucht wird und das Wasser ganz ruhig ist. Man hat beinahe das Gefühl, in einem großen Pool zu schwimmen. Dennoch wurden in den letzten Jahren einige Hotels gebaut, die in der Gegend den Tourismus mit einigen Surfschulen entwickeln. Im Dezember 2009 wurde beispielsweise das Hotel Royal Decameron Mompiche eingeweiht, ein riesiges Resort mit Privatstränden, das einer Hotelkette gehört. Vor allem zwischen Juni und September kann man auf die Beobachtung von Walen (Wale watching) gehen.

Ecuador Taxi – Misstrauen, Vorsicht und Achtsamkeit sind beim Taxifahren angebracht. Insbesondere, wenn man eine weiße bzw. helle Hautfarbe hat und allein fährt. Wer sich an die Regeln hält, wird es zu 80 Prozent vermeiden, ein blaues Wunder zu erleben, ungerecht behandelt oder gar ausgeraubt zu werden.
In den sieben Monaten, die ich in Ecuador war, habe ich es nicht einmal erlebt, dass mich eine Frau gefahren hat. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, aber ich habe jedesmal das Gefühl von den Taxifahrern beschissen zu werden! Ich habe mich daher dran gewöhnt, mich an die Regeln zu halten, um weniger Mist zu erleben.
Man kann ein Taxi telefonisch bestellen, das ist die sicherste Variante!
Es gibt unzählige Kooperativen, die keinen Aufschlag nehmen, wenn sie einen von zu Hause abholen. Telefonieren sollte man gerade nachts! Am besten die Nummer im Handy speichern und wählen, wenn man morgens um 4 Uhr betrunken aus einem Club taumelt.
Zweite Variante ist, dass man sich an den Straßenrand stellt und seinen Arm rausstreckt. Diese Variante geht am schnellsten!
Nicht darauf reagieren, wenn man spazieren geht und die Taxifahrer einen durch Hupen auf sich aufmerksam machen und einen bedrängen. Die haben es am nötigsten.
1. Regel:
Nie einsteigen, wenn zwei Personen im Taxi sitzen. Auch wenns Mann und Frau sind und der Mann nur schnell seine Frau nach Hause fahren will oder sie ein frisch verliebtes Paar sind, die auch auf der Arbeit nicht voneinander lassen können.
Taxen sind in Ecuador gelb. Doch nicht jede gelbe Taxi ist legal.
Legales Taxi:
Ist gelb, hat ein orangenes Autokennzeichen und eine vierstellige Registriernummer zum einen an den Türen und zum anderen in der Windschutzscheibe angebracht. Diese Nummer sollte man sich merken, wenn man einsteigt. Könnte bei späteren Problemen hilfreich sein. Für die Registriernummer zahlt der Taxifahrer Gebühren.
Das Taxi sollte einen eingeschalteten Taximeter haben. Wenn nicht, bittet man höflich, das Taximeter einzuschalten. Wenn es “kaputt” sein sollte, kann man entweder aussteigen oder einen Festpreis für die Strecke ausmachen, wenn man ungefähr weiß, wie teuer es ist. Die Taxifahrer in Quito fahren häufiger mit Taximeter, die in Guayaquil mögen es lieber, wenn man ein wenig verhandelt.
Das Taximeter sollte bei 35 Cents stehen. Wenn nicht, höflich drum bitten es zurück zu schalten. Beim Fahren drauf achten, wie schnell die Zahlen auf dem Taximeter springen. Falls einem die Geldsprünge merkwürdig vorkommen – eben noch 75 Cents, jetzt schon 2,05 Dollar – den Taxifahrer drauf aufmerksam machen. Aber drauf achten: Nachts sind die Tarife natürlich höher als tagsüber. Rund 0,2% der Taxifahrer sprechen englisch, es ist daher ratsam, einige Worte spanisch sprechen zu können.
Innerhalb Quitos zahlt man maximal 4 USD für eine Fahrt. Durchschnittlich 2 Dollar 50. Mindestfahrtgebühr ist ein Dollar, auch wenn man nur für 72 Cents gefahren ist.
Nicht registriertes Taxi:
Die legalen Taxen sind meist tagsüber unterwegs und werden Nachts rar, daher muss man meist auf andere Taxen ausweichen. Das nicht registrierte Taxi ist gelb und hat ein weißes Autokennzeichen. Ist auch meist Teil einer Kooperative und hat diverse Zeichen an der Tür, aber KEINE Registriernummer. Hier ist es besser sich die KFZ-nummer aufzuschreiben. Das Taxi ist nicht unbedingt gefährlich, aber man unterstützt dadurch das “wilde Taxifahren”, was irgendwann Überhand nimmt und kein Vorteil für den Taxigast hat. Die Fahrten kosten genauso viel. Zum anderen ist die Chance, Unannehmlichkeiten zu erleben etwas größer, aber nur minimal. Nicht registrierte Taxen haben auch ein Taximeter.
Es gibt auch gelbe Taxen, die haben überhaupt kein Nummernschild. Da schon mal gar nicht einsteigen. Das könnten Typen sein, die irgendwo in der Hinterhofgarage das Auto gelb angepinselt haben und dazu noch den Fantasienamen einer Kooperative auf die Tür gemalt haben. Komplett dumm und in keinsterweise unterstützenswert. An wen sollte man sich wenden, wenn das Taxi ein Unfall hat ? usw…
Nicht gelbe Taxi:
Auf der Straße nie einsteigen. Weder tagsüber, schon gar nicht Nachts! Das sind ganz normale Autofahrer, die sich denken, ach mensch, da pinsel ich mir ein Taxischild und leg es in die Windschutzscheibe, das geht schon. NEIN, das geht nicht! Kann harmlos sein, aber eben auch nicht. Wer weiß das schon.
Es gibt aber auch legale Taxi-Unternehmen, sicher und professionell, die kein gelbes Taxi haben. Das sind Unternehmen, die man telefonisch ordert. Also, wenn man eine Kooperative, die sicher und legal ist anruft und ein Taxi bestellt und es kommt ein stinknormales Auto vorbei, der Name und Adresse von Dir hat, dann geht das schon in Ordnung.
ALLES schon passiert:
Wir fahren in einem Taxi, in dessen Windschutzscheibe und in den Türen sich eindeutig Einschusslöcher befinden. Wir fragen, ob das Auto in eine Schiesserei verwickelt gewesen sei. Der Taxifahrer antwortet uns doch tatsächlich, er hätte seinem Bruder, der Polizist sei, das Auto für einen Einsatz ausgeliehen und da wären sie in einen Hinterhalt geraten. Seinem Bruder sei aber nichts passiert.. Aha…
Ein Taxifahrer mit Lizenz und legalem Taxi, leiht seinem Neffen das Taxi aus. Der lädt zwei seiner Freunde ein und sie machen eine Spritztour. Sie besaufen sich und denken, aus dem Auto heraus Frauen anmachen zu müssen. In Guapolo, einem Stadtteil von Quito halten sie neben einer jungen Französin, die grad auf dem Weg nach Hause ist. Sie wollen sie mitnehmen. Sie weigert sich. Sie geht weiter, die Jungs hinterher. Sie zerren an ihr, wollen sie vergewaltigen, sie wehrt sich und wird mit mehreren Messerstichen ermordet.
Der Taxifahrer spricht mich auf englisch an, woher ich komme. Ich sage aus Deutschland. Er fängt an, mit mir deutsch zu sprechen, er habe in Heidelberg studiert, dann ist er noch eine zeitlang in Deutschland rumgetourt und findet Berlin ganz toll. Wir könnten unendlich weiter reden, aber wir haben mein Fahrtziel schon erreicht.

Gerade mal zwei Jahre ist es her, dass Benjamin Henkes das erste Mal in Ecuador war. Jetzt ist er 22, Student und leitet nebenher die Youth Apartment Agency-Ecuador, seine eigene kleine Firma mit einer einzigartigen Geschäftsidee. Im Telefoninterview berichtet Benjamin unserer Autorin Carmen Leimann, wie es dazu kam.
Wie entstand die Idee zur Youth Apartment Agency-Ecuador (YAA-Ecuador)?
Ich war nach dem Abitur 2007 in Ecuador und wollte eigentlich in eine WG ziehen. Damals gab es allerdings nur große Firmen, die ausschließlich in Familien, Apartments und Hostels, in denen teilweise auch andere Ausländer waren, vermittelt haben. Also habe ich einen Monat in einer Familie gelebt, bis ich erste Kontakte zu Einheimischen geknüpft habe, mit denen ich dann in eine WG gezogen bin. Dort kam uns dann die Idee, dass so eine WG (also ein Ausländer und sonst nur Einheimische) eigentlich eine Marktlücke ist. Deshalb haben wir eine Firma gegründet und vermitteln seither Leute nach Ecuador.
Was unterscheidet die YAA-Ecuador von anderen Sprachschulen und Vermittlungsstellen?
Wir sind mit unserer WG-Vermittlung einzigartig, weil unsere Jugendlichen in eine WG ziehen, wo sie garantiert die einzigen Ausländer sind. In unseren WGs werden die Jugendlichen richtig integriert und lernen einheimische Leute kennen – und dadurch natürlich auch schneller Spanisch. Bei uns muss man außerdem kein Rundumpaket buchen. Wir helfen auch dabei, nur in die Sprachschule, nur in die WG oder nur einen Praktikumsplatz zu finden.
Welche Erfahrungen hast du bisher mit dem Konzept gemacht?
Am Anfang haben wir gerade mal fünf oder sechs Leute vermittelt. Da mussten wir uns ewas Neues einfallen lassen. Deshalb haben wir eine Sprachschule aufgebaut und die YAA als ecuadorianische Firma offiziell registrieren lassen. Seit wir die Sprachschule haben, läuft das Ganze auch etwas besser, weil die meisten Leute zuerst nach einer Sprachschule suchen und dann nach einer Unterkunft und so auf uns aufmerksam werden.
Wie viele Jugendliche konnten schon vermittelt werden?
In den letzten drei Monaten haben wir schon sieben Leute vermittelt. Das ist schon ziemlich gut für unsere Verhältnisse. (lacht)
Aus welchen Ländern stammen die Jugendlichen, die sich für den Ecuadoraufenthalt interessieren?
Die Leute kommen meistens aus Deutschland, den USA, der Schweiz und den Niederlanden, wo wir auch unsere Zweigstellen haben.
Wie alt sind die Jugendlichen und jungen Erwachsenen? ….
weiter ueber Sprachschule Ecuador und WG Ecuador lesen

Ecuador 2010:
Aufbau einer technischen Berufsschule im Tiefland Ecuadors
Projektbeschreibung
Creer, Crear y Crecer.
Creer (Glauben)
In der Gemeinde Pijilí besuchen 70 % der Jugendlichen nach der Grundschule keine weiterführende Bildungsstätte. Die finanzielle Situation zwingt sie, nach Arbeit zu suchen. Die meisten finden in der Landwirtschaft Arbeit oder in Minen, wo sie keine technische Ausbildung erhalten. In der Region Parroquia besteht ein hoher Bedarf an Metallfacharbeitern, Tischlern, Kfz-Mechanikern und Elektrotechnikern: Es gibt es nur zwei Schlosser- und einen Tischlermeister, keine in Kfz-Mechanik oder Elektrotechnik.
Crear (Schaffen)
Das Ziel des Projektes ist, ein technisches Bildungszentrum zu erstellen, das praxisbezogene Ausbildung verschiedener technischer Berufe anbietet, angepasst an den Bedarf der Region.
Das Zentrum soll auf der Farm der Pastoral Social in Abdón Calderón erstellt werden, wo bereits mehrere ungenutzte Gebäude bestehen. Die Arbeit wird darin bestehen, diese Gebäude zu renovieren und anzupassen.
Crecer (Wachsen)
Mehrere Gemeinden werden von der Schule profitieren. Die Anzahl der Familien in benachbarten Gemeinden wird auf 500 geschätzt, es wird mit einer jährlichen Schüleranzahl von 50 gerechnet.
Projektorganisation
Ab Mitte Juli wird eine Gruppe von bis zu zehn Teilnehmern aus Österreich einen Monat in Ecuador verbringen, um beim Aufbau der Berufsschule zu helfen.
Die Arbeit wird aus folgendem bestehen: Es sind mehrere Mauern abzureißen und neue zu konstruieren, Fußböden und Dächer zu renovieren, die maschinelle Ausstattung durchzuführen, Schweißarbeiten, Schlösser zu reparieren etc. Neue Bauarbeiten werden also keine durchgeführt, sondern bestehende Bauten renoviert und adaptiert.

Das Reisen in Ecuador selbst ist spannend. Wir nehmen fuer laengere Strecken zwar immer das Flugzeug, aber dennoch muss man (wie gestern nach Papallakta) manchmal den Bus nehmen. In Quito kein Problem, das Netz ist echt super. Man braucht zwar fast 90 Minuten vom Hotel (im “Gringolandia”, ziemlich “Stadtmitte” zum Busterminal im Sueden, das sind aber auch etwa 25 Kilometer quer durch die Stadt und das fuer 25 Cent. Kann man also echt nix sagen.
Ueberlandbusse sind schon lustiger. Die 60 Kilometer von Quito nach Papallakta brauchen ja gute 2,5 Stunden. Das Hoehenprofil ist zwar beeindruckend (2.800m -> 4.100m -> 3.200m) aber die meiste Zeit geht dafuer drauf neue Mitfahrer am Strassenrand aufzulesen, damit der Bus auch voll wird (Kostenpunkt: 2 Dollar pro Person). Innendrin ist es einigermassen komfortabel mit mehr Beinfreiheit und Entertainmentprogramm als bei Lufthansa. Letzteres naemlich findet auf einem Fernseher statt, auf dem “Predator” mit Arnold Schwarzenegger lief. So konnten auch die Kleinkinder bei voller Fernsehlautstaerke ruhiggestellt werden und auch noch dabei lernen wie es aussieht, wenn ein Alien einen Soldaten nach dem anderen abschlachtendent und das Hirn aus Schusswunden austritt.
Dass Ecuador kein kulinarisches Festessen wie Vietnam werden wird, war klar. Aber auch das Angebot ist gering. Es gibt fast keine Garkuechen und mobile Essensstaende sucht man auch meist vergeblich. Das, was man dann ist, sucht dann gerne mal einen etwas schnelleren Weg wieder nach draussen. Und das, obwohl wir (gepraegt durch die doch nicht geringe Asienerfahrung) extrem aufpassen und Salatblaetter sowie Wurst aus Broetchen chirurgisch entfernen.
Gegessen wird hier gerne alles fritiert. So ist auch der Fisch der ansonsten echt leckeren Fischsuppe (Vorspeise im Menue fuer 2,50 Dollar) fritiert. Warum? Ansonsten gibt es viel fritierten Kartoffelbrei, Yukabrei, und was halt sonst noch einhaendig frittiert gegessen werden kann. Die unfritierten Gerichte sind aber durchwegs lecker und reichhaltig.
Das beste Essen (jetzt bitte festhalten) hatten wir im Regenwald. Im Ernst! Ohne Strom und fliessendes Wasser zauberte unser Koch mittags und abends traumhafte Gerichte. Diese wurden auch wunderschoen auf den Blechtellern angerichtet. Es war wirklich ein Gedicht! Auch wie dort gewirtschaftet wurde: von Montag bis Mittwoch Mittag hielt das mitgebrachte Eis und so gab es stets Fleisch oder Fisch. Das was bis dahin nicht aufgebraucht wurde, verfuetterten wir an die Piranhas, von denen wir 14 Stueck fingen, 13 ins Wasser zurueck warfen und einen assen. Ab Mittwoch abend gab es dann nur noch vegetarisches Essen. Dies wurde aber soooooo unglaublich lecker zubereitet, da stoerten auch die Moskitos und Kakerlaken neben den Tellern nicht mehr.
Den ausfuehrlichen Dschungelbericht muss ich noch vom handschriftlichen Tagebuch abtippen. Da das etwas laenger dauert, als wir momentan Zeit haben, wird das erst ab Dienstag abend passieren. Bis dahin sind wir in Cuenca.
Das Wetter in Quito ist uebrigens TRAUMHAFT! Morgen zwar noch frisch (etwa 10 bis 15 Grad) aber tagsueber wie ein perfekter deutscher Fruehlingstag. Nur wenn man in der Sonne ist, merkt man, dass man direkt auf dem Aequator ist. Stadtbesichtigung ist hier uebrigens auch anstrengend. Waehrend man auf Bergtouren langsam aklimatisiert, und dann auch problemlos 3.500 Meter machbar sind, steigt man hier halt aus dem Flugzeug und ist oben. Puuuuuh…
Montañita – Montanita Ecuador
ist ein Ort auf der Halbinsel Santa Elena im Sueden von Ecuador. Er liegt in der Provinz Santa Elena. Der Ort liegt an der Überlandstraße Ruta del Sol (Nationalstraße E-15) und hat tolle Strände am Pazifischen Ozean.
Montañita, traditionell ein Fischerdorf, wird von einigen als der ideale Ort für Rucksacktouristen und Surfer angesehen und lebt heute zu wichtigen Teilen vom Tourismus. Der Ort war in den 60er Jahren ursprünglich eine Hippiehochburg für Aussteiger, heute dient es als Surfer – und Ausgangsparadies für Jugendliche.
Die einfache Bauweise, Unterkünfte aus Bambusholz und die Straßen aus weißem Sand geben dem Städtchen seine charakteristische Ausstrahlung.
Erreichbar ist Montañita von Guayaquil aus mit dem Bus oder Auto in ca 4 Stunden Fahrt.
Ecuador im Sueden – Cuenca, Guayaquil, Montañita
Cuenca hat mir sehr gut gefallen. Allerdings war die Stadt wie ausgestorben, da alle zum Karneval an der Kueste waren. Was es gab, waren Wasserschlachten in den Strassen..sobald man aus der Tuer ging, musste man sich vor wasserbombenwerfenden Kids in acht nehmen. Ich fand’s voll angenehm, zur Abwechslung mal mit Maedchen zu reisen.
Einen Tag spaeter ging’s mit dem Franzosen nach Guayaquil, die groesste Stadt Ecuadors (Busfahrt durch Nebelwald, voellig gruene Landschaft, Reisfelder). So etwas haette ich in Ecuador nicht erwartet: die ganze Hafenpromenade war ultramodern restauriert. Fand die Stadt zwar interessant und ganz schoen, aber zu aufgesetzt…mir fehlte der urspruengliche Charme. Cool waren auf jeden Fall die urzeitlich anmutenden Leguane im Stadtpark!
In der Hitze sind wir einen Huegel mit bunten Haeusern und einem schnieken Leuchtturm hochgestiegen und hatten eine tolle Sicht auf Guayaquil. Musste mir mit dem Franzosen ein Doppelbett teilen, weil alle Hostels so verdammt teuer waren. Irgendwie war ich die ganze Zeit voll unmotiviert und gleichzeitig rastlos- paradox!
Am Tag darauf bin ich in den szenigen Strandort Montañita gefahren, wo ich mich mit Leuten aus Máncora wiedergetroffen hab- voll das herzliche Wiedersehen! Da gab’s dann wieder Party bis zum Umfallen (teils sogar sehr vernuenftige Mukke!) und Gammeln. Und wir haben uns ueberraschenderweise doch noch mal mit Matt getroffen! Ein Hollaender hat die heftigste Story erzaehlt, die ich soweit gehoert hab: er wurde von 2 Ecuadorianern per Fruchtsaft unter Drogen gesetzt, kann sich an nichts erinnern, wurde bewusstlos irgendwo zwischen Montañita und Guayaquil aufgefunden, war 2 Tage im Krankenhaus, haette von der Dosis sterben koennen, alle seine Sachen sind weg!!!
Weil ich kein Bock mehr auf Party und Gammeln hatte, bin ich schon mal nach Baños gefahren, wohin Jeannie und Lee hoffentlich bald nachkommen.
Langsam stellt sich bei mir ein Gefuehl des “Uebersaettigtseins” ein…irgendwie ist alles nicht mehr so aufregend.

Die Isla de la Plata was in deutscher Sprache Silberinsel heisst, nach einem angeblich dort versteckten Silberschatz. Die Isla de la Plata ist eine kleine, 14 Quadratkilometer große Insel etwa 20 Kilometer vor der Küste der Provinz Manabí, Ecuador entfernt. Sie ist Teil des Machalilla – Nationalparks und ist per Boot von Puerto López aus zu erreichen.
Auf der Insel lebt eine Vielfalt an Tierarten. So gibt es verschiedene Blaufußtölpel, den Rotfußtölpel und den Nazcatölpel. Eine andere Spezies ist die Mähnenrobbe. In den Gewässern um die Insel finden sich zahlreiche Delfine wie der Schlankdelfin.
Ein Reisebericht von Amina
Am Sonntag vor zwei Wochen lud mich meine alte Gastfamilie auf einen Ausflug mit ihnen ein. Wir gingen an den Strand von Puerto Lopez, was etwa eine Stunde weit entfernt liegt. Dort angekommen gingen wir zu einem Reisebüro, das uns einen Führer zur Verfügung stellte, der uns in einem Motorboot auf eine Insel, Isla de la Plata, brachte. Als wir beinahe auf der Insel angekommen waren, warf der Kapitän ein bisschen Ananas und Wassermelone ins Meer, und darauf erschienen Wasserschildkröten!!!
War super toll das zu sehen!!!
Danach spazierten wir ein wenig auf dieser Insel herum, das mir vorkam, wie Klein-Galapagos. Wir sahen Vögel, mit blauen Füssen, mit ihren Jungen, was wirklich süss war, Schaut euch die Fotos an!!!!
Später ruhten wir uns ein wenig aus, versuchten uns ein wenig von der Hitze zu erholen, wobei mir mein Cousin noch einen Krebs unter die Nase hielt.
Darauf ging es mit unserem Boot weiter, wo wir an einem Ort Halt machten, wo es super schön war. Wir zogen uns unser Badezeug an, und gingen im Meer schnorcheln. Es war wirklich unglaublich!! Es gab super schöne, farbige Fische und ich war überglücklich, denn dieses Mal hatte ich überhaupt keine Angst, hingegen als ich mit meinem Papi auf Sardinien schnorcheln gingen, hatte ich sehr viel Angst, und es hatte praktisch keine Fische….!
Ich sah sogar einen langen, Aal ähnlichen Fisch, der wirklich auch sehr schön war.! Meine Freundin, Kiraya aus Kanada, die nun in meiner alten Familie ist, hat eine wasserfeste Kamera, da haben wir auch superschöne Fotos gemacht!!! Leider habe ich die Fotos bis jetzt noch nicht, aber bald werden sie kommen. Bis jetzt kann ich euch meine Fotos zeigen, die wirklich auch sehr gut herausgekommen sind!!!
Als es dann langsam später Nachmittag wurde, mussten wir leider nach Hause zurückkehren, aber alles in allem war der Tag super toll und ich genoss es auch, wieder einmal mit meiner alten Familie zusammen zu sein!!!
Hm. Was gibt es sonst noch so Neues?? Letzte Woche kam das Fernsehen zu uns nach Hause, um ein Interview mit meinem Gastvater zu machen, da er einer der Gewinner eines Wettbewerbes ist, die einen Job im Staat bekommen, so irgendetwas.
Letzten Sonntag ging ich mit meinen Eltern nach Crucita, wo wir uns ein wenig baden gingen, und meine Mutter und ich schönen Schmuck suchen gingen!
Dort gingen wir dann auch noch Freunde meines Gastvaters besuchen, und ihr darft dreimal raten woher die waren..!!
Jaaa!! Einer war aus Italien und der Schweiz, besser gesagt Lausanne und der andere aus Frankreich und Italien!!!!!! War wirklich lustig ein bisschen mit ihnen über die Unterschiede dieser Länder zu sprechen! Diese zwei Herren wohnen schon in Crucita, seit etwa 10 Jahren! Dort assen wir dann so richtig leckere Pizza, eben von Italienern hergestellt!
Auf dem Rückweg nach Portoviejo kamen wir noch an einem Ort vorbei, wo sie sehr viel typischen Schmuck verkaufen! Dieser Schmuck ist aus der sogenannten Tagua, was pflanzliches Edelweiss ist. Es ist wie eine kleine Nuss, die man bearbeitet. Es geht nicht kaputt, und die Sachen die sie daraus herstellen sind wirklich super schön!!!
Unter der Woche habe ich mich nun mehrmals mit Kiraya und Sandy (Taiwan) getroffen, ich zeigte ihnen das Zentrum Portoviejos und sonst genossen wir einfach unser Leben!
Am Abend immer um etwa 8 Uhr gibt bei mir in der Siedlung Bailoterapia, was Tanzterapie ist, und ich lerne da auch ein wenig mehr tanzen. Ich finde es supertoll!!!
Danach gehe ich meistens mit Freunden in den Pool baden, was auch immer super lustig ist!!
Ich habe hier übrigens einen Nachbarn, der ziemlich gut Deutsch spricht, da er im Sommer zurück vom Austauschjahr in Deutschland gekommen ist. Es ist eben doch auch immer lustig, mit jemandem in Deutsch zu sprechen, während die andern nichts verstehen!!
Nun. Geniesst die Kälte noch ein wenig, bis dann wieder die Hitze kommt!!
Die nächste Woche darf ich dann mit Mücken und Hitze im Amazonas verbringen!! Wir sicher total spannend!!
Ganz liebi Grüesslii
Amina
Hier könnt ihr ein paar neue Fotos finden: http://picasaweb.google.com/minamuus?fgl=true&pli=1