
Ecuador Folklore – Tanzgruppe Aya Huma
„Aya-Huma” lädt zum großen Latino-Event. Die ecuadorianische Tanzgruppe „Aya – Huma” präsentiert einen bunten Latino – Abend mit ecuadorianischen Tänzen plus Tombola.
Von verschiedenen Tanzgruppen und Überraschungsgästen unterstützt werden Spenden gesammelt, um Ecuador zum 2ten Male beim Karneval der Kulturen zu präsentieren.
Mit ecuadorianischen Spezialitäten wird für das leibliche Wohl gesorgt und Salsa-Rhythmen werden zum Tanzen animieren.
Latino-Event mit Aya-Huma
17.04.2010
19:00 Uhr
Glaskasten
Prinzenallee 33
133359 Berlin
Eintritt:
5,00 €
Für Kinder ist der Eintritt frei.

Gerade mal zwei Jahre ist es her, dass Benjamin Henkes das erste Mal in Ecuador war. Jetzt ist er 22, Student und leitet nebenher die Youth Apartment Agency-Ecuador, seine eigene kleine Firma mit einer einzigartigen Geschäftsidee. Im Telefoninterview berichtet Benjamin unserer Autorin Carmen Leimann, wie es dazu kam.
Wie entstand die Idee zur Youth Apartment Agency-Ecuador (YAA-Ecuador)?
Ich war nach dem Abitur 2007 in Ecuador und wollte eigentlich in eine WG ziehen. Damals gab es allerdings nur große Firmen, die ausschließlich in Familien, Apartments und Hostels, in denen teilweise auch andere Ausländer waren, vermittelt haben. Also habe ich einen Monat in einer Familie gelebt, bis ich erste Kontakte zu Einheimischen geknüpft habe, mit denen ich dann in eine WG gezogen bin. Dort kam uns dann die Idee, dass so eine WG (also ein Ausländer und sonst nur Einheimische) eigentlich eine Marktlücke ist. Deshalb haben wir eine Firma gegründet und vermitteln seither Leute nach Ecuador.
Was unterscheidet die YAA-Ecuador von anderen Sprachschulen und Vermittlungsstellen?
Wir sind mit unserer WG-Vermittlung einzigartig, weil unsere Jugendlichen in eine WG ziehen, wo sie garantiert die einzigen Ausländer sind. In unseren WGs werden die Jugendlichen richtig integriert und lernen einheimische Leute kennen – und dadurch natürlich auch schneller Spanisch. Bei uns muss man außerdem kein Rundumpaket buchen. Wir helfen auch dabei, nur in die Sprachschule, nur in die WG oder nur einen Praktikumsplatz zu finden.
Welche Erfahrungen hast du bisher mit dem Konzept gemacht?
Am Anfang haben wir gerade mal fünf oder sechs Leute vermittelt. Da mussten wir uns ewas Neues einfallen lassen. Deshalb haben wir eine Sprachschule aufgebaut und die YAA als ecuadorianische Firma offiziell registrieren lassen. Seit wir die Sprachschule haben, läuft das Ganze auch etwas besser, weil die meisten Leute zuerst nach einer Sprachschule suchen und dann nach einer Unterkunft und so auf uns aufmerksam werden.
Wie viele Jugendliche konnten schon vermittelt werden?
In den letzten drei Monaten haben wir schon sieben Leute vermittelt. Das ist schon ziemlich gut für unsere Verhältnisse. (lacht)
Aus welchen Ländern stammen die Jugendlichen, die sich für den Ecuadoraufenthalt interessieren?
Die Leute kommen meistens aus Deutschland, den USA, der Schweiz und den Niederlanden, wo wir auch unsere Zweigstellen haben.
Wie alt sind die Jugendlichen und jungen Erwachsenen? ….
weiter ueber Sprachschule Ecuador und WG Ecuador lesen
Ein belgisches Ehepaar ist am Mittwoch, 03.03.2010 gegen 20.00 Uhr in seinem Haus ueberfallen und ermordet worden !
Die blutige Tat geschah in III Departamento Cordillera zwischen der Stadt Caacupe und der Stadt Piribebuy, genauer genommen in dem Vorort “Tejuguy”.
Das belgische Ehepaar wohnte seit einigen Jahren in dieser Region, beide waren Rentner und wollten das Leben in Paraguay geniessen. Sie sind aber an diesem Abend von 4 schwer bewaffneten und Maskierten Raeuber uberfallen worden.
Nach verschiedenen Aussagen war das Ehepaar und eine Deutsche, wahrscheinlich Bekannte des Ehepaares, gerade beim Abendessen als Sie von den maskierten Raeuber ueberrascht worden sind. Es kam zu einem Feuerwechsel zwischen dem Eigentuemer des Hauses und den Taetern. In folge dessen ist ein Raeber erschossen und ein anderer verletzt worden. Beide Belgier getroffen von mehreren Kugeln Kaliber 9mm sind noch am Tatort gestorben. Die Deutsche konnte sich in dem anliegenden Wald verstecken und kam mit einem riesen Schock davon.
Die Polizei ermittelt weiter und hofft die ganze Bande zu erwischen. Der Tote Raueber ist als Eliseo da Silva und wurde durch seine Fingerabdruecke indentifiziert worden und ist der Polizei bestens Bekannt und schon mehrmals Vorbestraft worden.
In den letzten drei Monaten sind fast 20 Uebefaelle, vorwiegend auf auslaendische Buerger, veruebt worden.

Ecuador 2010:
Aufbau einer technischen Berufsschule im Tiefland Ecuadors
Projektbeschreibung
Creer, Crear y Crecer.
Creer (Glauben)
In der Gemeinde Pijilí besuchen 70 % der Jugendlichen nach der Grundschule keine weiterführende Bildungsstätte. Die finanzielle Situation zwingt sie, nach Arbeit zu suchen. Die meisten finden in der Landwirtschaft Arbeit oder in Minen, wo sie keine technische Ausbildung erhalten. In der Region Parroquia besteht ein hoher Bedarf an Metallfacharbeitern, Tischlern, Kfz-Mechanikern und Elektrotechnikern: Es gibt es nur zwei Schlosser- und einen Tischlermeister, keine in Kfz-Mechanik oder Elektrotechnik.
Crear (Schaffen)
Das Ziel des Projektes ist, ein technisches Bildungszentrum zu erstellen, das praxisbezogene Ausbildung verschiedener technischer Berufe anbietet, angepasst an den Bedarf der Region.
Das Zentrum soll auf der Farm der Pastoral Social in Abdón Calderón erstellt werden, wo bereits mehrere ungenutzte Gebäude bestehen. Die Arbeit wird darin bestehen, diese Gebäude zu renovieren und anzupassen.
Crecer (Wachsen)
Mehrere Gemeinden werden von der Schule profitieren. Die Anzahl der Familien in benachbarten Gemeinden wird auf 500 geschätzt, es wird mit einer jährlichen Schüleranzahl von 50 gerechnet.
Projektorganisation
Ab Mitte Juli wird eine Gruppe von bis zu zehn Teilnehmern aus Österreich einen Monat in Ecuador verbringen, um beim Aufbau der Berufsschule zu helfen.
Die Arbeit wird aus folgendem bestehen: Es sind mehrere Mauern abzureißen und neue zu konstruieren, Fußböden und Dächer zu renovieren, die maschinelle Ausstattung durchzuführen, Schweißarbeiten, Schlösser zu reparieren etc. Neue Bauarbeiten werden also keine durchgeführt, sondern bestehende Bauten renoviert und adaptiert.

Wie die peruanische Handelskammer in Lima (CCL) aktuell mitteilt, machen Bio – Bananen mittlerweile bereits rund 85 % des gesamten Exportvolumens in diesem Produktbereich aus.
Laut der Kammer ist der gesamte Bananen – Export Perus in die Europäische Union im Jahr 2009 um 20,2 % angestiegen. Wertmäßig lagen die EU-Importe peruanischer Bananen in 2009 bei 32,7 Mio US-Dollar, wovon knapp 28 Mio US-Dollar auf Bio-Ware entfielen. Mit Abstand größter Importeur waren im vergangenen Jahr die Niederlande. Hier stiegen die Bananen-Importe aus Peru um 42,6 % gegenüber dem Vorjahr. Wie einige niederländische Importeure im Gespräch mit dem Fruchthandel Magazin erklärten, hat sich durch die enge partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Produzenten, Exporteuren und dem Importbereich auch das Qualitätsniveau der Produkte und Serviceleistungen erheblich verbessert.
Mehr als 3 Millionen Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren arbeiten in Peru in der Landwirtschaft oder üben ein anderes gefährliches Handwerk aus. Damit liegt Peru mit an der Spitze der Länder mit der höchsten Rate der Kinderarbeit in Lateinamerika.
Laut einer Studie der “International Labor Organization” (ILO) sind die Zahlen der Kinderarbeit in Peru fast identisch mit denen in Guatemala, Honduras und Bolivien, die damit zusammen die Länder mit der höchsten Rate der Kinderarbeit in ganz Lateinamerika anführen. Gemäss der ILO sind diese Zahlen höher als von der Organisation erwartet. Mit 3,3 Millionen Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 17 Jahren führen damit etwa 42 Prozent der Bevölkerung des Landes in diesem Alter eine wirtschaftliche Tätigkeit aus. Mehr als zwei Millionen Arbeitnehmer sind dabei zwischen 5 und 13 Jahre alt.
Eine nationale Umfrage über Kinderarbeit ergab dabei, dass 66,7 Prozent der Kinder zwischen 5 und 13 Jahre ununterbrochen in der Landwirtschaft, Viehzucht, Fischerei und Bergbau beschäftigt sind. 70 Prozent der Kinder arbeiten dabei unter Bedingungen, die als sehr gefährlich bezeichnet werden müssen. Die Mehrheit der Kinder arbeitet dabei in ländlichen Gebieten (70 Prozent), während in städtischen Gebieten die Zahl auf 27 Prozent absinkt.
Laut der ILO sind viele Kinder zur Arbeit ……..
Haarnadelkurven, Schotterpisten, schwindelerregende Streckenführung: Welche Strassen in den Ferien das Adrenalin steigen lassen.
Die wohl berüchtigste Strasse befindet sich in Bolivien. Im Volksmund wird die 69 Kilometer lange Strecke von La Paz nach Coroico nur Camino de la Muerte (Strasse des Todes) genannt. Bereits 1995 wurde sie von der Interamerikanischen Entwicklungsbank zur gefährlichsten Strasse der Welt ernannt.
Und diese Auszeichnung erhält sie zu Recht: Die Strasse ist mit ihren tiefen Abgründen und engen Kurven besonders schwer zu befahren – Leitplanken und Asphalt fehlen gänzlich. Bis zum Bau einer Umfahrungsstrasse im Jahre 2007 starben hier 200 bis 300 Personen, Kreuze am Strassenrand zeugen noch heute von den fatalen Unfällen. Das tut der Faszination keinen Abbruch, im Gegenteil – die Route ist ein beliebtes Touristenziel. Heute darf die Strasse nur noch zu Fuss oder mit dem Velo benutzt werden.
Links halten!
Wer hier durchfährt, muss allerdings eine Regel beachten: obwohl in Bolivien Rechtsverkehr gilt, müssen sich Fahrer auf der Yungas-Strasse links halten. Der Grund: So belasten die Fahrzeuge, vor allem LKW, die nicht befestigte Talseite weniger. Ausserdem haben aufwärts fahrende Fahrzeuge Vorfahrt.
Nur ein Beispiel einer Strasse, der man in den Ferien begegnen kann. Tagesanzeiger.ch/Newsnetz zeigt in einer Bildstrecke die abenteuerlichsten Pfade, die gefährlich oder einfach nur spektakulär sind. (ah)

Iberia baut Flugverbindungen nach Sued- und Lateinamerika aus
Chile Flug – Peru Flug – Bolivien Flug – Argentinien Flug
Nach Peru werden bis zu 11 Direktflüge pro Woche ab Madrid angeboten, was einer Angebotserhöhung von fast 40 Prozent entspricht. In Zusammenarbeit mit LAN ermöglicht dies außerdem weitere Verbindungen innerhalb Perus sowie nach Bolivien. Zu den bereits bestehenden 14 wöchentlichen Flügen nach Buenos Aires wurden noch 3 zusätzliche eingerichtet. Das bedeutet bis zu drei Flüge am Tag zu verschiedenen Uhrzeiten, um allen Kundenwünschen gerecht zu werden.
Nach Quito wird das Angebot um drei wöchentliche Flüge im Codeshare mit LAN erhöht. Nach Bogota und Havanna wird an mehreren Flugtagen ein größeres Fluggerät eingesetzt, nämlich der A340-600 mit entsprechend größerem Platzangebot. Außerdem werden nach Bogota ab Juni drei, ab Oktober dann fünf neue Frequenzen eingerichtet.
Iberia baut mit diesen Maßnahmen ihre Marktführerschaft auf den Strecken zwischen Europa und Lateinamerika weiter aus. Pro Woche werden durchschnittlich 250 Direktflüge zwischen den beiden Märkten durchgeführt. Zusätzlich zu den 17 Zielen, die Iberia selbst direkt anfliegt, werden in Zusammenarbeit mit anderen Gesellschaften 36 weitere angeboten. Iberia im Internet unter www.iberia.de. (ARGE Lateinamerika)